Hurricane 17

Ich hab noch nie so viele emotionale Höhen und Tiefen, während eines Festivals mitgemacht​. Tag 1: Anreise Nachdem wir den halben Tag im Auto verbracht haben, durften wir dann endlich auf das Gelände, welches schon ordentlich aufgeweicht war. Schnell Zelt aufgestellt in der Hoffnung das dieses das Festival gut übersteht. Nochmal zurück zum Auto und den "Rest" holen. Nachdem wir die Ladung ordentlich mit Tape auf dem kuri gesichert hatten Ging es auch schon los. Nach 2 Metern haben wir gemerkt das wir nicht die Kräfte von Hulk besitzen und haben die Hälfte des Bieres wieder ins Auto geschleppt. Als wir beim Zeltplatz ankamen fing es ordentlich an zu regnen und unsere ganzen Sachen wurden nass. Egal ab zum Zelt. Welches nur noch halbwegs Stand. Alles einräumen. Schock. Das erste Handy war im Arsch, da es im Zelt vergessen wurde und in einer Pfütze lag. Erstmal Bier in Hals. Nachdem um Mitternacht alle vom Camp angekommen waren, gings für mich ins Bett. 2 Tag: Etwas kaltes, nasses weckt mich mit schlägen in meinem Gesicht. Es ist mein Zelt. Ich möchte es feierlich Verbrennen, nur leider schlafen die anderen noch. Erstmal frühstücken. Es gibt Bier. Danach ab zum Penny, neues zelt kaufen. Geil. Heute spielen die ersten Bands. Auf Greenday wird sich am meisten gefreut. Ab aufs Gelände Neonschwarz spielen. Der erste verliert seinen Geldbeutel. Nach langem suchen vor der Bühne und Matsch umgraben, wird uns klar, das finden wir nie wieder. Egal ab zur nächsten Band. Abends dann Greenday. Ich geh zu Clueso da man Greenday nur hört, wenn man das beste Hörgerät der Welt besitzt. Die Technikleute möchte ich in diesem Moment gerne in den Matsch ziehen. Dann endlich Frittenbude. Geil. Endlich ultra abspacken. Es bildet sich ein kleiner Kreis um mich. Liegt vielleicht daran das ich wie auf Drogen tanze. Nachdem ich dem fünften gesagt habe, das ich weder was zum Rauchen noch irgendwelche Teile am man habe, geht's wieder zum Zelt. Tag 3: Mission besoffen werden. Einige in unserem Camp haben es bereits geschafft, andere können schon gar nicht mehr. Ich hingegen wurde bislang verschont. Egal wie viele lieter Alkohol ich in mich rein Kippe, mein Körper schickt mich halbwegs nüchtern durch dieses Festival! Egal! Die Stimmung ist trozdem gut. Mein persönliches Highlight heute, die Bühne aufem Campingplatz. Es fühlt sich nach Heimat an. Alle Klassiker aussem Palast werden gespielt. Ein Traum! Tag 4: Letzter Tag. Meine Lieblingsband war ziemlich scheiße. Aber Hey eine andere hat mir den Tag gerettet. Die Antwoord! Ich bin noch nie bei ner Band so steil gegangen! Abends verlassen uns dann die Fahrer, fit müssen sie morgen sein. Ich Schnapp mir noch jemanden aus den Camp und ab zu Casper! Geil! Besser waren nur Modestep, die für mich das Festival beendet haben. So ab ins Bett, morgen geht's nach Hause! Tag 5: Die Heimfahrt. Nach dem wir überglücklich sind, dass wir alles wieder im Auto haben, geht's los. Ab nach Hause! Drei Mädels in einem Auto und das Hauptthema im Wagen ist über eineinhalb Stunden die Darmaktivität meiner beiden mit Insassen. Gut das ich Heimscheißerin bin und diese Probleme nicht habe. Zu Hause angekommen, erstmal duschen und ab ins Bett. Schließlich geht's nächstes Wochenende weiter...

27.6.17 08:50, kommentieren

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Die heutige Schande...

Donald Trump ist der neue Präsident der USA. Seine Rede erinnert ein wenig an Hitler und seine Ansichten auch. Sexistische und rassistische Forderungen stehen an erster Stelle. Mit Trump hat sich die USA einen zweiten Hitler als Leitperson erschaffen. Da fragt man sich doch glatt, ob die Amerikaner in Geschichte nicht aufgepasst haben. Die nächsten Wochen und Monate werden dann zeigen, ob Trump ernst macht oder nur eine Marionette der politiker um ihn herum ist. Trump sei das kleinere Übel, hat man in den letzten Tagen schon zu genüge gelesen. Ich bin mir da nicht so sicher. Die Ansichten sowohl von Trump, als auch von Clinton gefielen mir zu letzt nicht. Jedoch glaube ich das Trump, falls man ihm zu viel Entscheidungsgewalt zuspricht, sehr fanatisch werden kann. Ich hoffe nur, das sich die Zeit von damals nicht auch nur Ansatzweise wiederholt. Das aufgeklärte Menschen dann, falls es passieren sollte, auf die Barrikaden gehen und für ihre Rechte mit allen Mitteln einstehen. Denn auch einen zweiten, vielleicht kleineren Hitler, brauchen wir definitiv nicht nochmal auf dieser Welt!

9.11.16 10:28, kommentieren